Von der Notwendigkeit feministischer Theorie und Praxis in der Musikproduktion

Vortrag und Gespräch mit Kathrin Krahl und Claudia Minet
 
Trotz emanzipatorischer Geschlechterstrategien und der Hoffnung auf ein Verschwinden von Geschlechtszuschreibungen in der elektronischen Musik stellt sich die Musikszene so dar wie Christiane Roesinger es vor 10 Jahren beschrieben hat: In der Popkultur herrscht ein ähnlich ausgewogenes Geschlechterverhältnis wie in der KFZ- Meisterinnung oder der Astronautenszene. Der Vortrag zeigt Ursachen auf, zeichnet Politik-, Körper- und subkulturelle Strategien nach und unternimmt eine ruinöse popkulturelle Heimatkunde der lokalen Musikszene, in deren Wald man die weiblichen Akteure vor lauter Bäumen nicht sieht.

Do 7.4.2011 / 20 Uhr / Konzertkeller

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1 Antwort auf „Von der Notwendigkeit feministischer Theorie und Praxis in der Musikproduktion“


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